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Search Engine Advertising

Search Engine Advertising (kurz: SEA) meint die bezahlte Platzierung von Anzeigen auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen (Search Engine Result Pages, kurz: SERP). Ausgespielt werden solche Werbeanzeigen nach themenspezifischen Suchbegriffen, die zuvor festgelegt bzw. eingeschränkt werden können. Die konkrete Platzierung einer Anzeige wird vom festgelegten Werbebudget und dem Qualitätsfaktor der Ziel-Website beeinflusst. Letzterer basiert auf einer automatisierten Schätzung, wie gut oder schlecht die User Experience für einen Besucher auf der Website sein wird. Während Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) zum Ziel hat, den organischen Traffic einer Seite zu erhöhen, steigert SEA in der Regel den generischen Traffic. Gut zu wissen: Bezahlt wird nach Klick. Werbetreibende werden also nur dann zur Kasse gebeten, wenn ein User tatsächlich deine Website besucht.

Social Media Advertising

Social Media Advertising bezeichnet die bezahlte Schaltung von Anzeigen auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder LinkedIn. Aufgrund des besonderen Charakters dieser Netzwerken eignet sich Social Media Advertising besonders gut zur Erhöhung der Bekanntheit (z.B. im Rahmen einer Display-Kampagne) sowie zur Stärkung der Kundenbindung (z.B. via Couponing-Kampagne). Die Zielgruppe einer Kampagne kann dabei sehr genau definiert werden, da Social-Media-Netzwerke relativ detaillierte Kenntnis deiner Nutzer haben. Social-Media-Anzeigen werden somit nur von solchen Personen gesehen, die zur Zielgruppe gehören. Ebenso wie Suchmaschinenanzeigen können auch Social-Media-Werbekampagnen kurzfristig geschaltet werden, benötigen jedoch ein kontinuirliches Monitoring und eine flexible Budgetverwaltung.

Unser Weg zur erfolgreichen Kampagne

1. Zielgruppe definieren

Auch eine bezahlte Kampagne wird nur dann erfolgreich sein, wenn sie die richtigen Interessenten anspricht. Insofern ist es wichtig, die Kampagnen-Zielgruppe klar zu definieren. Selbstverständlich kann sich diese auch aus mehreren kleineren Zielgruppen zusammensetzen, die jeweils eigene Anzeigenvarianten erhalten sollen. Je nach Werbeplattform lässt sich die Zielgruppe später nach verschiedenen Kriterien technisch eingrenzen – etwa nach Alter, Geschlecht oder Interessen.

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2. Ziele festlegen

Möchtest du deine Marke einfach bekannter machen oder direkt dein Produkt verkaufen? Ein klares Ziel ist wichtige Grundlage für alle Entscheidungen zu Budget, Plattform, Zeitraum und Co. Und damit Voraussetzung für den Erfolg einer Kampagne. Es gibt zwei grundsätzliche Ausrichtungen von Kampagnen, die sich gegenseitig aber nicht ausschließen.

Branding- oder Performance Kampagne?

Branding-Kampagnen sollen in erster Linie die Bekanntheit und Sichtbarkeit einer Marke bzw. eines Unternehmens erhöhen.

Performance-Kampagnen werden dagegen mit dem klaren Ziel einer Nutzer-Aktion (z.B. dem Kauf eines Produktes) erstellt. Bei dieser Art von Kampagne werden leistungsbezogene Kennzahlen, wie beispielsweise Klickrate (CTR) oder Kosten pro Klick (CPC) herangezogen, um den Erfolg der Kampagne zu bewerten und kontinuierlich zu optimieren.

👩‍🎤 Branding-Kampagne

Mögliche Ziele:
➡️ Steigerung der Markenbekanntheit
➡️ Imageaufbau oder -verbesserung
➡️ Erhöhung des Website-Traffics

🛍 Performance-Kampagne

Mögliche Ziele:
➡️ Generierung von Leads
➡️ Steigerung von Produktverkäufen
➡️ Erhöhung von Websiteinteraktionen (z.B. Downloads)

3. Werbeplattformen und -formate auswählen

Das Werbesystem Google Ads des des US-amerikanischen Unternehmens Google LLC. ermöglicht die Einrichtung, Schaltung und Verwaltung von Anzeigen innerhalb der Google-Suchmaschine und der Videoplattform YouTube. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, im Rahmen von Display-Kampagnen Anzeigen auf Partner-Websiten von Google zu schalten.

Vorteile:

  • Generiert werden fast ausschließlich hot leads. User, die bereits eine Suche nach einem spezifischen Thema abgesetzt haben, sind mit großer Wahrscheinlichkeit an deinem passenden Angebot interessiert. Entsprechende Leads sind daher in aller Regel von hoher Qualität und großem Wert für deinen Vertrieb.
  • Kostenpflichtig sind nur tatsächliche Klicks. Sollte ein Nutzer deine Anzeige sehen, aber nicht anklicken, zahlst du nichts – profitiert aber möglicherweise dennoch von der Wahrnehmung deiner Anzeige.
  • Über dein festgelegtes Tagesbudget hast du volle Kostenkontrolle. Nach verschiedenen Einstellungen sorgt Google dafür, dass du über deine gesamte Kampagnenlaufzeit im Mittel das gewünschte Tagesbudget erreichst. In Zeiten von hohem Suchvolumen werden auch mal mehr Anzeigen ausgespielt, bei geringerer Nachfrage wird dafür dann automatisch Budget gespart.
  • Es gibt keine Mindestbudget. Geworben werden kann quasi schon ab dem ersten Euro.
  • Du bist absolut flexibel. Google Ads erlaubt jederzeit Anpassungen – kostenlos und in real time.
  • Kampagnen-Erfolge können bequem getrackt werden. Dafür liefert Google die passenden Instrumente gleich mit.

Bild der Google Webansicht

Informationen zu Marken oder Produkten können über Google-Textanzeigen prominent und übersichtlich präsentiert werden.

Bild der Google Shopping

In Form von Bildern können Produkte in Google-Shopping-Anzeigen visuell hervorgehoben werden.

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